|
RETO MEISEL BEIM BERGRENNEN IN MICKHAUSEN AM START! Liebe Fans des Team Meisel Motorsport
Gute News für alle unsere Fans betreffend dem Bergrennen vom 6. - 7. Okt. 2006 in Mickhausen!
Reto Meisel wird an diesem Rennen definitiv teilnehmen und so in dieser Saison noch einmal die Möglichkeit haben, seinen neuen Rennwagen nach dem Unfall in Oberhallau auf dessen Funktionalität zu prüfen und weitere Erfahrungswerte über das Fahrverhalten dieses neuen Fahrzeuges zu sammeln.
Bewusst haben wir uns Zeit gelassen, um hier zu informieren ob es für dieses Rennen möglich sein wird das Auto wieder flott zu kriegen. Alles andere wäre vorher reine Spekulation gewesen und genau dies wollten wir somit umgehen. Es ist auch so, dass Reto Meisel zur Zeit beruflich mit dem Bau zur Erweiterung des Garagenbetriebes sehr stark ausgelastet ist und dadurch seine Prioritäten zuerst mal dort hat setzten müssen. Umso erfreulicher jetzt also, dass es möglich sein wird, beim Saisonfinale in Mickhausen noch einmal antreten zu können
Ein Besuch ist dieses Rennen dann für alle Motorsportfans sicher auch Wert. Alleine in der Klasse E1, in welcher ja auch Reto an den Start gehen wird, stehen nicht weniger als (17!) Fahrzeuge am Start und dies dürfte doch alleine schon für einiges Spektakel sorgen.
Für all jene, die gerne mehr über dieses Rennen in Mickhausen erfahren möchten, hier der Link:
Das Team Meisel Motorsport freut sich, dass man an diesem Rennen zu Saisonabschluss noch wird antreten können und wir hoffen, dass vielleicht auch der eine oder andere Fan den Weg zu uns ins Fahrerlager finden wird.
Mit motorsportlichen Grüssen
Marcel Müller
Team Meisel Motorsport
|
Liebe Fans, Freunde und Sponsoren des Team Meisel Motorsport. Es ist wohl an der Zeit, dass wir Euch hier auf unserer Homepage über die Folgen von Retos Unfall in Oberhallau und den weiteren Verlauf der Saison 2006 informieren.
An der Stelle eines gleich vorweg. Wie so oft sieht ein solcher Einschlag im ersten Moment schlimmer aus, als er letztlich dann auch wirklich ist. Klar ist einiges kaputt gegangen und muss repariert, resp. ersetzt werden. Aber das wichtigste ist, dass der Grundrahmen von Retos Auto rein gar nichts abbekommen hat und man so in Anführungszeichen "nur" Anbauteile ersetzten muss. Und davon sind dann halt schon einige zu Bruch gegangen.
Zu gute kommt Reto in dieser Situation jetzt auch, dass er sein neues Auto so aufgebaut hat, dass bei einem Frontalunfall wie diesem in Oberhallau die Frontpartie, sprich die Konstruktion der Anbauteile bereits soviel Kraft bei einem Einschlag absorbieren kann, dass die Tragkonstruktion und der Motor nicht gleich in mitleidenschaft gezogen werden. Denn wäre dies der Fall gewesen, so wäre die Saison auf jeden Fall vorbei gewesen, da das Auto komplett zerlegt und auf die Richtbank hätte genommen werden müssen. Glücklicherweise wurde dies dem Team aber erspart und so mussten lediglich die Anbauteile entfernt werden.
Für unsere verschiedenen Hersteller dieser Teile bedeutet dies aber halt doch einiges an Arbeit. So muss sicherlich der Frontflügel komplett erneuert und die Motorhaube, Airbox oder Kühler, um hier nur einige Teile zu nennen halt doch repariert werden, weil diese doch stark gelitten haben.
Nichts desto trotz hat sich Reto fest zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr mit seinem Fahrzeug noch einmal Rennen zu fahren.
Das geplante Rennen in St. Agatha fällt aber sicher ins Wasser. Dafür ist die Zeit schlicht zu knapp. Jedoch ist das Ziel, in Mickhausen beim Saisonfinale noch einmal an den Start zu gehen und bei einigermassen normalen Verlauf der Reparaturen ist dies auch sicher realistisch.
Wir werden Euch hier über die diversen Arbeiten und deren vorankommen weiter informieren und Euch so auf dem laufenden halten.
Marcel Müller
Team Meisel Motorsport
Vorzeitiges Ende für Team Meisel Motorsport in Oberhallau Nach mehreren guten Resultaten bei den letzten paar Veranstaltungen, ist Reto Meisel in Oberhallau im 3. Trainingslauf von der Strecke abgekommen und konnte so am Rennen nicht mehr teilnehmen.
Video von Oberhallau 2006 ist online...
Nähere Informationen gibt es hier in Kürze zu lesen...
Marcel Müller
Team Meisel Motorsport |
|
NACH HOMBURG FÄHRT RETO MEISEL AUCH IN ST. URSANNE - LES RANGIERS EINEN NEUEN TOURENWAGENREKORD UND WIRD HINTER GEORG PLASA ZWEITER!!! Nach Homburg war auch das Rennen in St. Ursanne - Les Rangiers im schweizer Jura ein Erfolg für Reto Meisel!
Hinter Georg Plasa wird Reto in der Tourenwagenwertung guter zweiter. Den Grundstein für den Sieg legte Georg Plasa bereits im ersten Rennlauf und konnte so seinen Vorsprung anschliessend verwalten. Reto griff in der Folge jedoch nochmals voll an und fuhr auf dieser Topspeedstrecke einen neuen Tourenwagenrekord!!!
Nach ganz vorne reichte es zwar nicht mehr, nichts desto trotz ist der zweite Platz hier aber ein grosser Erfolg!
UND DAS DÜRFTE WOHL DIE MEISTEN VON EUCH INTERESSIEREN! VIDEO VON RETO MEISEL IN LES RANGIERS 2006 IST ONLINE
Marcel Müller
Team Meisel Motorsport |
DAS TEAM MEISEL MOTORSPORT FÄHRT DIESES JAHR WIEDER ANS BERGRENNEN IN ST. URSANNE - LES RANGIERS, WELCHES AUCH ZUR BERGEUROPAMEISTERSCHAFT ZÄHLT Das Bergrennen in St. Ursanne - Les Rangiers im Jura bietet Jahr für Jahr immer wieder absoluten Top - Bergrennsport und ist für jeden Fahrer eine grosse Herausforderung.
Hier werden am Berg in den Topspeedpassagen wie z.B. im Bereich Passarelle Geschwindigkeiten erreicht, welche man sonst an keiner anderen Veranstaltung fährt und der "normale" Durchschnittsbürger wohl selbst auf der topfebenen und schnurgeraden Autobahn noch nie gefahren ist.
Reto Meisel hatte hier im Jura mit seinem alten Auto schon diverse Erfolge feiern können und wird in Les Rangiers nun erstmals mit seinem neuen 190 RM1 V8 an besagter Stelle an den Start gehen.
Man darf also gespannt sein auf dieses Rennen und ein Ausflug in den Jura lohnt sich dieses Jahr ganz bestimmt.
Im Kampf um die Europameisterschaft werden dieses Jahr nicht weniger als 12 (!) Formel 3000 Fahrzeuge um die vordersten Plätze kämpfen!
Marcel Müller / Team Meisel Motorsport
|
TOURENWAGENGESAMTSIEG FÜR RETO MEISEL IN HOMBURG MIT NEUEM TOURENWAGENSTRECKENREKORD!!! HIER ANKLICKEN ZUM RENNBERICHT AN DER STELLE AUCH BESTEN DANK AN THOMAS BUBEL, DER UNS VON DIESEM RENNEN VIER SUPERBILDER ZUR VERFÜGUNG GESTELLT HAT FÜR UNSERE HOMEPAGE!
ONBOARDVIDEO VOM 3. RENNLAUF IN HOMBURG ONLINE!!!!!
|
Nicht das erste mal sind wir betreffend unserem Auto und den immer wieder von neuem auftretenden Elektronikproblemen gut gesinnt und von daher klar, dass wir uns dessen natürlich auch sehr wohl bewusst sind.
Weitere Auswertungen haben uns aber gezeigt, womöglich endgültig auf einem guten Weg zu sein und so hoffen wir halt ganz einfach darauf, dieses mal eine Lösung gefunden zu haben, so, dass wir uns künftig endgültig und definitiv auf andere Dinge konzentrieren können.
Sollten sich diese Hoffnungen dann in Lenzburg auch tatsächlich bestätigen, so spielt Reto bereits mit dem Gedanken, dass Rennen in Anzere im Wallis zu bestreiten. Denn letztlich ist er darauf angewiesen, mit diesem Auto, sollte es dann effektiv zu 100% funktionieren, so viele Kilometer wie halt irgendwie möglich zu fahren um dieses Fahrzeug richtig kennen zu lernen und sich darauf einzuschiessen.
Wir sind gespannt auf das kommende Wochenende und werden dann im Anschluss an dieses auch weiter informieren, wie der Verlauf der aktuellen Saison aussehen wird.
![]() | |
![]() |
In 2,8 sek. von 0 auf 100 km/h!!!
Am kommenden Wochenende findet wie angekündigt ein Vortrag von Reto Meisel und ein anschliessender Showevent in Lenzburg statt.
Was?
Reto Meisel ist langjähriger Bergrennfahrer und Insider in der Rennszene. Er stellt sein selbst aufgebautes Fahrzeug mit Formel 1 Motor vor und gibt Auskunft über die technischen Hintergründe zu diesem Fahrzeug und dessen Konstruktionen. Als Highlight wird dann dieses Fahrzeug bei einer Demofahrt zu sehen sein, welche gewisse Eindrücke über diesen Boliden vermitteln soll.
Alle Technik- und Motorsportbegeisterten Fans sind zu diesem Event am Samstag den 13.05.2006 von 9.00 bis 13.00 Uhr in der Aula der Berufsschule Lenzburg recht herzlich eingeladen.
Aus organisatorischen Gründen bittet die Berufsschule Lenzburg um kostenlose Anmeldung per E-Mail mit Anzahl der Teilnehmenden Interessenten unter der Adresse
m.buettler(at)bslenzburg.ch
Wir wünschen jetzt schon allen Anwesenden einen spannenden Samstag Vormittag und freuen uns auf möglichst zahlreich erscheinende Motorsportfans.
Webmaster
Team Meisel Motorsport.
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() |
Unser abenteuerliches Projekt Inselrennen auf Sizilien ist gelungen, liebe Fans des Bergrennsports.
Vor mittlerweile gut 3 Jahren haben wir uns bereits mit dem Gedanken befasst, mal irgendwo ein Bergrennen zu fahren, welches für uns nicht gerade alltäglich, sonder eher speziell sein sollte. Von daher irgendwo naheliegend, dass wir uns für ein Rennen auf einer Insel entschieden haben. Das ganze hat sich dann Dank unserem Freund Georg Plasa ergeben. Durch ihn konnten wir Kontakt zum ACI Trapani knüpfen und so haben wir uns letztlich dazu entschieden, den Lauf zur FIA Hill Climb Challenge am Berg von Monte Erice zu bestreiten und haben uns für diese Veranstaltung eingeschrieben.
Das man irgendwo ein bisschen verrückt sein muss, wenn man einen solchen Trip auf sich nimmt, liegt auf der Hand. Erzählt man einem "normalen" Mensch, dass wir für diese Veranstaltung mal einfach so nebenbei fast 4000 Land- respektive Wasserkilometer auf uns genommen haben, damit Reto letztlich ja gerade 4 mal den Berg hochfahren konnte, so stösst dies vielerorts doch auf ein gewisses Unverständnis.
Nichts desto trotz haben wir diese 6 Tage sehr genossen. Am Mittwoch Mittag nahm das Team dann dieses Abenteuer unter die Räder und fuhr los Richtung Genua. Erste kleiner Probleme gab es dann bereits am Zoll in Chiasso, welche letztlich aber geregelt werden konnten und man mehr oder weniger im Zeitplan Genua ansteuerte. Eine gewisse Zeitreserve wurde von Anfang an einkalkuliert weil uns allen klar war, dass die Fähre ja ganz bestimmt nicht auf das Team Meisel warten würde, sollte man sich durch irgendwelche Zwischenfälle ein wenig verspäten. Gerade noch rechtzeitig in Genua angekommen wurde dann unser ja bloss mal 13,5m langer und 18 Tonnen schwerer Renntransporter auf die Fähre verfrachtet. Ein Kinderspiel, da wir das ja des öftern immer mal wieder machen...
. Bedenkt man jedoch das diese Riesenfähre über 4 Decks verfügt, welche jeweils auf 9 Spuren für mindestens 6 bis 8 LkW-Züge Platz bieten, so wirkt unser Neoplan dann doch schon bereits wieder relativ klein.
Nach etwa 20 Stunden Fährüberfahrt in Palermo angekommen mussten wir nun feststellen, dass es auch auf Sizilien regnen kann. Und dann brauchten wir auch noch eineinhalb Stunden Geduld, um uns aus dem Chaos von Palermo heraus zu kämpfen.
Am Freitag ging es dann bei strahlendem Sonnenschein zur Wagenabnamen in den Hafen von Trapani. Und diese wurde dort von den Italienern dann regelrecht zelebriert mit viel Show und allem was dazu gehört. Die Teams wurden einzeln vorgestellt und die Rennfahrzeuge den anwesenden Fans bereits ein erstes mal live präsentiert, wodurch sich diese ein erstes Bild von dem machen konnten, was es an diesem Berg so alles zu sehen geben wird. Der Nachmittag wurde dann ganz dem Fahrerlager und der Strecke gewidmet, wo sich die Fahrer dann ein erstes Bild von dieser machen konnten. Schnell wurde da klar, dass die über 6km lange, mit diversen langsameren wie aber auch schnelleren Kurvenpassagen gespickte Strecke den Fahrern alles abverlangen würde. Dazu gab es auch noch nicht weniger als 13 Spitzkehren, die es sich einzuprägen galt. Und als wäre dies noch nicht genug, galt dann zuletzt auch noch die Regel, einfach bloss nie über die 50cm hohen Steinmauern in die Tiefe Richtung Meer zu schauen...!!!
Infolge eines gewaltigen Gewitters in der Nacht von Freitag auf Samstag mussten die Fahrer das 1. Training dann auf teils nasser, teils trockener Piste in Angriff nehmen, was die Strecke rutschig und unberechenbar machte. Dies waren für Reto natürlich nicht gerade gute Voraussetzungen, weil er ja wie hier bereits schon zu lesen war noch immer mit der Elektronik am neuen Auto zu kämpfen hatte und so auch hier auf ABS und Traktionskontolle verzichten musste. Und wenn bei einem Fahrzeug mit über 500 PS solche Fahrhilfen bei diesen Bedingungen nicht zur Verfügung stehen hat das ganz einfach zur Folge, dass ein solches Auto so praktisch unfahrbar ist. Die Konsequenz davon waren dann im ersten Training auch prompt 2 Dreher, welche man sich von Reto sonst eigentlich eher nicht gewohnt ist. Diese hatten aber zum Glück keine weiteren grösseren Folgen und das Auto war abgesehen von einigen kleineren Blessuren am Frontflügel nicht weiter beschädigt.
Bei weiteren Auswertungen vor dem 2. Training kam man dann zwar wieder einen kleinen Schritt weiter was die Elektronikprobleme anbelangte, es war aber im selben Moment auch klar, dass man diese auch an diesem Wochenende so auf die Schnelle nicht würde beheben können, da man die benötigten Teile dazu schlicht nicht zur Verfügung hatte.
So konzentrierte sich Reto dann im weiteren Verlauf des Rennwochenendes darauf, dass Auto weiter kennen zu lernen und befasst sich in erster Linie mit dem Handling und der Abstimmung des Fahrzeuges. Diese Erkenntnisse sind aber halt auch mit Vorsicht zu geniessen, da sich ein solches Fahrzeug ohne elektronische Vortriebssysteme halt ganz einfach nicht optimal bewegen lässt. Daraus resultierte ein 2. Platz hinter dem grossen Dominator Georg Plasa und ein beachtlicher 5. Rang in der Tourenwagengesamtwertung.
So konnte man sich also am Sonntagabend gemütlich zurücklehnen und die italienische Küche geniessen, bevor man sich dann am Montag auf den Weg Richtung Schweiz aufmachen musste. Und selbst da konnte man es sich noch einmal bei einem Abstecher ans Meer gut ergehen lassen, da die Fähre erst am späten Abend um 22:00 Uhr in Palermo ablegte.
Ueber alles gesehen können wir also bestimmt von einem gelungenen Wochenende sprechen und wir freuen uns auf die nächsten Rennen, von denen wir ja dann auch einige in der Schweiz bestreiten werden.
Weitere Bilder gibt es unter Bilder / Monte Erice zu sehen.
Marcel Müller
Team Meisel Motorsport
![]() |
Sicherheit ist im Motorsport seit Jahren ein sehr grosses Thema. Nicht nur die Rennfahrzeuge werden stetig verbessert und den neuesten Sicherheitsstandards angepasst, auch der Fahrer selber kann seinen eigenen Teil dazu beitragen.
So wird Reto nun ab den kommenden Rennen mit dem "HANS" Nackenstützsystem an den Start gehen.
In der Formel 1 seit einigen Jahren bereits obligatorisch, haben sich in letzter Zeit auch diverse andere Rennserien angefangenen Gedanken darüber zu machen, dieses Sicherheitssystem einzuführen und bereits obligatorisch gemacht. Von daher irgendwo ein klein wenig unerklärlich, dass die amerikanische NASCAR Serie auch im Jahre 2006 noch nicht einmal vorschreibt, mit einem geschlossenen Helm zu fahren.
Wenn im ersten Moment wohl auch ein bisschen ungewohnt für den Fahrer, da die Kopffreiheit doch ein wenig eingeschränkt ist, macht diese Sicherheitsvorkehrung Sinn was die Gesundheit eines jeden Piloten bei einem möglichen heftigen Einschlag anbelangt. Es ist so nicht mehr möglich, dass der Kopf bei einem Frontalaufprall nach vorne geschlagen wird. Die Gefahr von einem Schleudertrauma wird dadurch also stark reduziert und gibt dem Rennfahrer zusätzliche Sicherheit, welche mit den heutigen schnellen Fahrzeugen sicher sehr wichtig ist.
Eine Investition also, die letztlich hoffentlich nie zum Tragen kommen wird und wenn doch, dann wenigstens das bewirkt was sie in einer solchen Situation dann halt eben ganz einfach auch soll.
![]() | |
EVO II AMG aus der DTM Anfang 90er Jahre |
Dieses Wochenende stehen dem Team weitere Arbeiten am neuen Rennfahrzeug, dem 190 RM1 V8 bevor.
Obwohl wir weiter optimistisch sind, die noch immer vorhandenen "Kinderkrankheiten" am neuen Fahrzeug in den Griff zu bekommen, befassen wir uns mit dem Gedanken, Anfang Juli beim Bergrennen in Trento Bondone mit dem älteren Auto, dem 190 E EVO II AMG an den Start zu gehen.
Dieses Auto ist letztlich nicht minder attraktiv und da Reto in diesem Jahr keine Meisterschaft bestreitet, würde ja eigentlich auch gar nichts dagegen sprechen, dieses Fahrzeug in der laufenden Saison unseren italienischen Fans noch einmal live zu präsentieren.
Nicht zuletzt könnte Reto möglicherweise, obwohl diese beiden Autos eigentlich nicht wirklich viel gemeinsam haben, gewisse Vergleiche daraus ziehen, vor allem was Fahrwerksabstimmungen und Fahrverhalten anbelangen.
Es wird rechtzeitig hier zu lesen sein, welches Fahrzeug dann letztlich wirklich dort zum Einsatz kommen wird.
Obwohl sich Reto über das ganze Wochendende mit weiteren Elektronikproblemen an seinem neuen 190 RM1 V8 herumschlagen musste, fuhr er ein ansprechendes Rennen und wurde in der Gesamtwertung der Klasse E1 mit einer Zeit von 7:25.38 guter 5. Einmal mehr das Mass aller Dinge war natürlich Georg Plasa mit seinem BMW 320 V8 Judd. Er holte sich überlegen den Gesamtsieg in seiner Kategorie mit einer Zeit von 7:01.46.
Ein ausführlicher Rennbericht gibt es hier in Kürze zu lesen.
Nach den ersten Trainingsläufen in Monte Erice, wird das Team erneut mit Problemen am neuen 190 RM1 V8 konfrontiert. Ein wenig ernüchternd musste festgestellt werden, dass der ganze imense Aufwand der letzten Woche vor dem Rennen noch nicht zu dem Resultat geführt hat, welches man sich erhofft hatte.
Der neue Rennwagen macht weiterhin Probleme was die Elektronik anbelangt und die vor allem im 1. Trainingslauf noch sehr rutschige Strecke, welche bei Reto gleich zu zwei (ungewohnten) Drehern führte, trug auch ihren Teil dazu bei, dass man nicht genau weiss, wo man mit dem Auto wirklich steht.
Weitere News folgen...
Endlich ist es soweit. Unsere neue Homepage ist online und ab jetzt werden wir diese auch immer wieder auf den neuesten, aktuellsten Stand bringen. Vorbei sein sollen die Zeiten, in welchen man im Jahre 2006 Renndaten von 2004 lesen konnte. Aus diversen Gründen war es uns in letzter Zeit ganz einfach nicht mehr möglich, die alte Page aktuell zu halten.
Jetzt präsentiert sich das Team Meisel Motorsport auch online in einem neuen Kleid und wird regelmässig über kommende Veranstaltungen, gefahrene Bergrennen, sowie diverse weitere Motosportanlässe auf dieser Homepage unsere Motorsportfans laufend und ganz aktuell informieren.
Es wird sich also lohnen, unsere Page auch in Zukunft öfters zu besuchen.
Wir wünschen allen Motorsportbegeisterten Fans eine gute Rennsaison 2006 und freuen uns, den einen oder anderen von unseren Besuchern auch auf dem Rennplatz einmal persönlich begrüssen zu dürfen.
Mit Motorsportlichen Grüssen
Webmaster und das gesammte Team Meisel Motorsport
Wie bereits vorab angekündigt, wird das Team Meisel Motorsport am 29./30. April 2006 am Bergrennen in Monte Erice teilnehmen. Da dieses Rennen in Sizilien stattfindet, werden wir für diese Veranstaltung einige Tage unterwegs sein, inkl. Fährüberfahrt nach Sizilien.
Wir werden auch über dieses Rennen hier auf unserer Homepage einen ausführlichen Bericht verfassen und unsere Motorsportfans auf dem laufenden halten.
![]() | |
![]() | |
![]() |
Am Wochendende vom 8./9. Arpil 2006 war das Team Meisel Motorsport erstmals in dieser Saison unterwegs an den Berg in Verzegnis (Italien), um das neue Auto auf dessen Funktionalität zu testen.
Nachdem im letzten Jahr noch einige elektronische Probleme vorhanden waren, welche vor allem das ABS und die Traktionskontrolle betraffen, so hoffte man nun diese über den Winter in den Griff bekommen zu haben.
Die Erkenntis welche man aus diesem Testwochenende ziehen konnte war dann letztlich zwiespältig. Zum einen hat dieser Test ganz klar aufgezeigt, welches Potenzial in diesem Rennfahrzeug steckt. Es verfügt nämlich über einen enormen mechanischen Grip, welcher letztlich sehr wichtig ist, will man in naher Zukunft mit diesem Fahrzeug an Rennen konkurrenzfähig sein und früher oder später auch um vordere Plätze in der Rangliste mitfahren können. Zum andern war da aber auch eine gewisse Ernüchterung, denn die Elektronikprobleme waren noch immer nicht behoben, welche im Team doch einiges an Kopfzerbrechen auslösten.
Eines ist von daher klar, es wartet weiterhin einiges an Arbeit, um diesen Problemen bis zum Rennen in Monte Erice (Sizilien) auf den Grund zu gehen. Man ist innerhalb des Teams jedoch zuversichtlich, diese bis zu dieser Veranstalung in den Griff bekommen zu haben. Es ist also zu hoffen, dass Reto an diesem Rennen nicht einfach mitfährt, sondern unter Umständen bereits an diesem Rennen für einiges Aufsehen sorgen könnte. Obwohl auch er sich ganz klar bewusst ist, dass er sich mit diesem neuen "Ueberauto" zuerst ans Limit herantasten muss, von diversen Fahrwerkabstimmungen, die nun als nächstes vorgenommen werden müssen mal ganz zu schweigen. Nichts desto trotz sind wir zuversichtlich und freuen uns auf das Rennen in Monte Erice, an welchem wir ganz bestimmt versuchen werden, mit unserem neuen Auto erste Akzente zu setzen.
![]() |
Es wurde an der Optik des neuen Renntransporters gearbeitet und ihm eine neue aktuelle Teamlackierung verpasst.
Nachdem unser Teamchef seine Prüfung zum eidg. dipl. Automobilkaufmann erfolgreich bestanden hat, werden wir das Team auf die kommende Saison hin neu formieren. Zudem wurde ein neuer Renntransporter angeschafft, welcher Platz für 2 Rennfahrzeuge bietet. So kann auch unser zweiter Fahrer Stefan Fallet sein Auto in Zukunft trocken auf den Rennplatz transportieren.
Zudem wird dem neuen 13,5 Meter langen "Monster" auch eine entsprechende neue Teamlackierung verpasst. Man darf also auf die ersten Auftritte des Teams im Fahrerlager gespannt sein.

Der neue Renntransporter vor seinem optischen "facelift"

.















